EIB

Herkömmliche Gebäudetechnik
In der herkömmlichen Gebäudetechnik werden die einzelnen Anlageteile (sog. Gewerke) wie Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Alarmanlage etc. separat geplant und mit ver-schiedenen Systemen ausgeführt. Bei Zunahme von Funktionalität und Komfort wird diese konventionelle Gebäudetechnik aufwändig, unübersichtlich und teuer. Eine Verbindung zwischen den Gewerken, z.B. für eine gemein-same Bedienung, ist nur mit grossem technischem Aufwand möglich.
Grundidee des EIB
Das EIB-System besteht aus:

- Sensoren (z.B. Taster, Windmesser), die Befehle in Form von Telegrammen erzeugen
- Aktoren (z.B. Schaltrelais für Licht, Jalousien), welche die empfangenen Telegramme in Aktionen umsetzen
- Einer Busleitung, die alle Sensoren und Aktoren für den Telegrammverkehr miteinander verbindet

Eine Zentrale ist nicht nötig. Jedes Gerät enthält einen eigenen Mikroprozessor. Durch die entsprechende Parametrierung, die jederzeit veränderbar ist, lernt das Gerät, was es zu tun hat. Dadurch ist EIB sehr flexibel und jederzeit an neue Bedürfnisse anpassbar.


(C) 2012 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken